GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft
neu gegründet 

GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft bietet der Frauen- und Geschlechterforschung sowie den Gender Studies ein fachübergreifendes Forum für wissenschaftliche Debatten, aber auch für die Kommunikation zwischen Wissenschaft und Praxis.
Das Spektrum der Zeitschrift umfasst gesellschaftliche und kulturelle Themen – dem multidisziplinären Charakter der Zeitschrift entsprechend werden soziologische, erziehungswissenschaftliche, politikwissenschaftliche, ökonomische, kulturwissenschaftliche und historische Analysen aufgegriffen, die dem interdisziplinären Charakter der Geschlechterforschung entsprechen. Dabei geht es überdies um die Analyse lokaler, regionaler und globaler Einflüsse auf Geschlechterbeziehungen und -verhältnisse. 

Die Zeitschrift GENDER ist offen für unterschiedliche Positionen. Theoretische und theoriepolitische Auseinandersetzungen und Kontroversen sind ebenso erwünscht wie theoriegeleitete empirische Studien. Von Interesse sind hierbei insbesondere Studien, die ihren Blick auf soziale und kulturelle Veränderungen richten und das Handlungspotenzial jenseits tradierter geschlechtlicher Zuschreibungen ausloten. 

GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft stellt sich höchsten wissenschaftlichen Standards. Dafür stehen nicht nur renommierte Autorinnen und Autoren, ein einschlägig ausgewiesener Verlag und ein engagierter Herausgeberinnenkreis, sondern auch die Begutachtung der Beiträge im Doppel-Blind-Verfahren (Peer Review). Eingeleitet ist der Prozess, in den internationalen Zitationsindex aufgenommen zu werden.
Die Zeitschrift erscheint dreimal jährlich jeweils mit einem thematischen Schwerpunkt und einem Jahresumfang von rd. 480 Seiten. Neben den begutachteten Beiträgen innerhalb des Schwerpunktthemas und des offenen Teils werden regelmäßig Beiträge in der Rubrik Aus Forschung, Politik und Praxis sowie Tagungsberichte und Rezensionen erscheinen.
Die Zeitschrift ist ein Projekt des Netzwerks Frauenforschung NRW.

 

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