GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft

GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft bietet der Frauen- und Geschlechterforschung sowie den Gender Studies ein fachübergreifendes Forum für wissenschaftliche Debatten, aber auch für die Kommunikation zwischen Wissenschaft und Praxis. 

GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft stellt sich höchsten wissenschaftlichen Standards. Dafür stehen nicht nur renommierte Autorinnen und Autoren, ein einschlägig ausgewiesener Verlag und ein engagierter Herausgeberinnenkreis, sondern auch die Begutachtung der Beiträge im Doppel-Blind-Verfahren (Peer Review). mehr

21.03.2014

Neu erschienen: Ausgabe 1/14 der GENDER

Gleichstellung als Beruf

Titelbild GENDER

Über die Forderung, Gleichstellung professionell zu betreiben, wurde ein neues Berufsbild für einen gesellschaftlich feststellbaren Problembereich geschaffen. Wie dieses Handlungsfeld ausgefüllt und aktuell erforscht wird, ist Schwerpunktthema dieser GENDER-Ausgabe. So thematisieren Gerrit Kaschuba und Cornelia Hösl-Kulike Konfliktlinien in der Umsetzung von Gleichstellungspolitik, die sich aus der Professionalisierung ergeben: die Konfliktlinie zwischen Gleichstellung als Frauenförderung und als Gender-Querschnittsaufgabe und die zwischen Gleichstellung als politischer Aufgabe und als Gendermanagement. Melanie Roski und Ingrid Schacherl stellen für den Hochschulbereich fest, dass es für gleichstellungsorientierte Innovationen externer Impulse sowie der Übernahme von Verantwortung für die Umsetzung durch die Hochschulleitung bedurfte. Der Blick von Friedel Schreyögg und Ute von Wrangell auf die kommunale Gleichstellungsarbeit als Arbeits- und Handlungsfeld verdeutlicht, dass die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten viele Lernprozesse in Gang gesetzt und begleitet haben. Heft 1/14 der GENDER zeigt in diesen und weiteren Schwerpunktbeiträgen, wie sich Gleichstellung im Zusammenwirken verschiedener Akteurinnen und Akteure auf den unterschiedlichen Hierarchiestufen in Organisationen als selbstverständliche berufliche Arbeit durchgesetzt hat.

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19.09.2013

Neue Sonderausgabe der Zeitschrift GENDER

Paare und Ungleichheit(en) – Eine Verhältnisbestimmung

Cover

Paarbeziehungen sind ein zentraler Ort, an dem Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern (re-)produziert, kompensiert oder verringert werden – im Sinne eines doing couple, doing gender und doing (in-)equality. Zudem spiegeln sich in und zwischen Paaren Klassen-, Schicht- und Milieuunterschiede, etwa in der PartnerInnenwahl, in der Positionierung auf dem Arbeitsmarkt, in Bevorzugungen und Benachteiligungen durch sozial- und familienpolitische Regelungen oder in der Artikulation und praktischen (Nicht-)Einlösung von Egalitätsnormen. Die Ungleichheits- und die Paarsoziologie treffen sich dabei vor allem in den Dimensionen der Produktion und Reproduktion, womöglich auch in Kompensierungen oder Verringerungen sozialer Ungleichheiten innerhalb von Paaren und zwischen Paaren. Das Sonderheft versammelt aktuelle Studien, die sich mit „Paaren und Ungleichheit(en)“ befassen, entlang der Schwerpunkte „Geschlechter(un)gleichheiten, Paarfindungen, Paarbindungen“, „Paarbeziehungen und Erwerbsarbeit“ und „Paarbeziehungen und Elternschaft.“

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Kurz notiert

Besprechung erschienen

GENDER-Beitrag "Zur Operationalisierung von Geschlecht im Fragebogen" von Nicola Döring kommentiert auf epimedGender.net

 

Hinweis zur nächsten Redaktionssitzung:

Manuskripte für die nächste Redaktionssitzung bitte bis zum 1. Juni 2014 einreichen.

Verlängert: Call for Papers 2/15!

Sex und Gender in der biomedizinischen Forschung

Herausgeberinnen sind PD Dr. Andrea Kindler-Röhrborn und Prof. Dr. Sigrid Metz-Göckel. Ihr Abstract können Sie bis zum 04.05.2014 einreichen. Weitere Informationen zum Call finden Sie hier.

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